Grayscale besitzt 3,5 Milliarden Dollar in Bitcoin und 410 Millionen Dollar in Ethereum

Investmentfonds Grayscale legt den Fokus auf Bitcoin und Ethereum. Dies geht aus einem Tweet des Unternehmens hervor. Das Verhältnis des Large Cap Fonds des Unternehmens hat sich ein Wenig verändert. Bei Bitcoin stieg dieses von 81 auf 81,5 Prozent und bei Ethereum von 9,6 auf 11,7 Prozent. Dieser Schritt geht zugunsten anderer Coins. Grayscale besitzt im Vergleich weniger XRP, Bitcoin Cash oder Litecoin.

Grayscale baut auf Bitcoin und Ethereum

Die leichte Verschiebung des Investmentfonds von Grayscale zeigt, dass das Unternehmen auf Bitcoin und Ethereum baut. Momentan besitzt die Investmentgesellschaft 3,5 Milliarden Dollar in Bitcoin und 410 Millionen Dollar in Ethereum. Im Vergleich dazu besitzt das Unternehmen in Bitcoin Cash, Litecoin und Ripple zusammen weniger als 12 Millionen Dollar.

Es kann sein, dass Grayscale das Portfolio den aktuellen Entwicklungen auf dem Krypto-Markt anpasst. So hat die Marktdominanz von Ethereum leicht zugenommen und ist von 8,17 auf 9,8 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitfenster ist die Dominanz von XRP von 4,21 auf 3,28 Prozent gesunken, wie die Daten von CoinMarketCap belegen. Auch die Dominanz von Bitcoin Cash und Litecoin fiel auf jeweils 1,6 und 1,07 Prozent.

Grayscale kauft 150 Prozent der neuen Bitcoin

Das Interesse von Grayscale an Bitcoin ist besonders auffällig. Seit Ende Juni besteht 81,5 Prozent des Portfolios aus der größten Kryptowährung der Welt. Nach der Block-Halbierung hat Grayscale 150 Prozent der neuen Bitcoin gekauft.

Am 11. Mai fand die Block-Halbierung statt. An diesem Tag halbierte sich der Zustrom neuer Bitcoin. Nach Ansicht vieler Experten und Investoren könnte dies ein Katalysator für einen neuen Bitcoin-Bull-Run sein. Auch wenn davon momentan wenig zu merken ist, scheint Grayscale auf jeden Fall Vertrauen in die Kryptowährung zu haben.

Wer hat Interesse an einer Bitcoin-Investition?

Im vergangenen Jahr führte Grayscale eine Untersuchung durch, in der gefragt wurde, wer das größte Interesse an Bitcoin hat. Dabei kam heraus, dass vor allem die etwas ältere Generation sich für Bitcoin interessiert. Von den interessierten Befragten hatten nämlich über 70 Prozent schon Kinder. Das Klischee, dass Bitcoin etwas für Hipster und Nerds ist, wurde von Grayscale also widerlegt.

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