Zusammenarbeit von Bakkt und Starbucks nimmt Gestalt an: Kaffee schon bald mit Bitcoin bezahlen

Einen Kaffee mit Bitcoin bezahlen, das ist die Vision vieler Bitcoin-Liebhaber. Eine Geschäftspartnerschaft zwischen Bakkt und Starbucks könnte dies schon bald Realität werden lassen. In einem Artikel von The Block Crypto hieß es nämlich, dass man bei der Kaffeehauskette schon bald mit Bitcoin bezahlen kann. Die Krypto-Nachrichtenseite erhielt diese Informationen von einer anonymen Quelle.

Eine wichtige Randbemerkung: Es handelt sich wahrscheinlich nicht um eine direkte Bitcoin-Zahlung. Bitcoin werden sofort nach Zahlungseingang in eine herkömmliche Währung wie dem Dollar eingetauscht.

Geschäftspartnerschaft zwischen Bakkt und Starbucks

Im August des vergangenen Jahres wurde bekannt, dass Starbucks mit Bakkt eine Geschäftspartnerschaft eingeht. Damals war die Rolle für die Kaffeehauskette klar. Sie sollte Bakkt bei der Entwicklung von Zahlungsmöglichkeiten mit Bitcoin unterstützen. Starbucks bestritt zu dieser Zeit, dass die Zahlung mit Bitcoin in ihren Filialen möglich sein wird.

Nun scheint es so, als könnte man in Zukunft doch seinen Frappuccino mit Bitcoin bezahlen. Der anonymen Quelle zufolge soll Starbucks jedoch noch damit warten, bis Bakkt auf den Markt kommt. Danach wird das Unternehmen Zahlungen in den amerikanischen Filialen akzeptieren. Eventuell werden andere Länder folgen. Dies wurde jedoch noch nicht von Starbucks selbst bestätigt.

Wie kam es zur Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen? Medienberichten zufolge besitzt Starbucks Anteile von Bakkt. Wenn Bakkt finanziell wächst, profitiert auch Starbucks von dem Gewinn. Für Bakkt ist es gut mit so einem großen Unternehmen wie Starbucks in Verbindung zu stehen. Die Zusammenarbeit ist daher für beide Seiten von Vorteil.

Was ist Bakkt?

Bei Bakkt handelt es sich um eine Plattform, auf der Investoren Bitcoin-Zeitverträge kaufen können. Man kauft also keine Bitcoin direkt, sondern spekuliert darauf, wie sich der Bitcoin-Kurs entwickeln wird. Anders wird es jedoch sein, wenn man richtige Bitcoin-Verträge mit dem Unternehmen eingeht. Dies bedeutet, dass Bakkt auch Bitcoin kauft und in einer Art „Bitcoin-Lager“ speichert. Am Ende des Vertrags erhalten die Anleger die Bitcoin in ihr Wallet.

Image via Unsplash

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